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21.01.2012 |
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Märklin Central Station (Ausführung 1 und 2) und Mobile Station
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| Die Mobile Station der ersten Generation passt am
besten zur Central Station der ersten Generation. Foto: Märklin |
Eine weitere Einschränkung ist, dass die Loks mit der MS nicht mit 128 Fahrstufen betrieben werden, oder besser gesagt die 128 Fahrstufen werden in dreier Schritten hoch- und heruntergeschaltet. Da es zur MS auch kein Verlängerungskabel von Märklin gibt, ist auch der Aktionsradius begrenzt. Hier kann allerdings mit dem Terminal 60125 und entsprechendem Kabel die Anschlussstelle für die MS entfernter verlegt werden.
Insgesamt gesehen ist die MS keine befriedigende Erweiterung der CS. Ein kabelloses Gerät, ohne die Einschränkung eines Startersystems, wäre hier wünschenswert. Auch die Drehregler (Drehimpulsgeber) der Mobile Station sind nicht besonders zuverlässig, vor allem jene der ersten Produktionsserien.
Gut gelöst ist die Anbindung der alten Digitalgeräte. Der mit dem Update der CS hinzu gekommene Sniffereingang ist dafür zuständig. An diesem Eingang wird der Bahnstromanschluss des Altgerätes, also beispielsweise der Control Unit 6021 angeschlossen. Die CS interpretiert nun das Signal der CU und wertet dieses aus. Damit können weiterhin mit der CU 6021 Loks und Weichen gesteuert werden.
Beispiel:
An der Control Unit 6021 wird die Lok mit der Adresse 46 aufgerufen, das Licht eingeschaltet und mit dem Drehregler in Bewegung gesetzt. Das Signal dazu, welches bisher direkt ans Gleis gegangen ist, wird nun vom Sniffereingang der CS gelesen. Die Befehle werden interpretiert und von der CS ausgeführt. Die Lok „Re 460 rot“ schaltet das Licht ein und setzt sich in Bewegung. Damit das funktioniert, muss für diese Lok in der CS die Snifferadresse 46 eingegeben werden. Das ist eine feine Sache, den damit lassen sich Loks mit Adressen über 80 auch mit der Control Unit steuern, indem einfach eine Snifferadresse zwischen 1 und 80 gewählt wird.
Bei Magnetartikeln muss keine Snifferadresse eingegeben werden, hier wird die Adresse der CU von der CS 1:1 übernommen.
Seit dem Hardware-Update von Märklin im Jahr 2007, welche alle Besitzer einer CS kostenlos durchführen lassen konnten, können nun auch die bisherigen Booster 6015 und 6017 sowie dazu kompatible Booster direkt an die CS angeschlossen und betrieben werden. Dazu besitzt die CS eine Boosterschnittstelle. Über ein passendes Spezialkabel, von Märklin mit dem Update mitgeliefert oder hier erhältlich, wird der erste Booster an die CS angeschlossen. Weitere Booster werden wie gewohnt am jeweils vorherigen Booster angeschlossen.
Wichtig: Die CS und die Booster dürfen keinesfalls mit demselben Trafo betrieben werden, da sonst die CS zerstört wird.
Zur Steuerung der Modellbahnanlage mit dem PC sowie für Updates muss die CS mit dem PC verbunden werden. Dies erfolgt über die Ethernet Schnittstelle.
Die einfachste Methode ist dabei die direkte Verbindung der CS mit einem PC oder Mac. Hierzu wird ein so genanntes Ethernet Cross-Over Kabel benötigt. Nun müssen noch die IP Adressen der beiden Geräte zueinander passen.
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Einfache Verbindung der CS mit einem PC oder MAC. |
Im obigen Beispiel hat die CS die IP Adresse 192.168.1.2, das Notebook die Adresse 192.168.1.1. Nach der Zuweisung der IP Adresse in der CS muss dieses heruntergefahren und neu gestartet werden. Nun kann das integrierte Web-Interface der CS vom PC aus geöffnet werden. Über das Webinterface können Informationen zur CS angezeigt werden, eine Sicherung und Wiederherstellung der Konfiguration durchgeführt werden sowie neue Software auf die CS aufgespielt werden (Firmware Upgrade). Um das Webinterface anzuzeigen, öffnen Sie den Internet Explorer oder Firefox (selber verwende ich für das Update und Sicherung der Konfiguration den Firefox). Geben Sie im Adressfeld http://192.168.1.2 ein, oder die IP Adresse der CS, wenn Sie eine andere Adresse verwendet haben. Das Webinterface wird angezeigt:
Als Linux Computer kann die CS wie ein PC im Heimnetzwerk eingebunden werden. Dadurch ist es möglich, die CS von jedem PC oder MAC im Netzwerk zu erreichen. Die CS wird dabei als normales Netzwerkgerät angeschlossen und konfiguriert.
Beachten Sie, dass in einem IP Netzwerk nie zwei gleiche IP Adressen vergeben werden dürfen. Falls Sie also bereits ein Gerät mit der Adresse 192.168.1.2 haben, müssen Sie entweder dieses ändern oder der CS eine neue Nummer geben. „Gleiches Netzwerk“ bezieht sich dabei auf den Bereich, welcher mit der Netzwerkmaske definiert wird (Subnet Mask). In diesem Fall und im Märklin CS Handbuch ist dies 255.255.255.0. Damit sind IP Adressen von 192.168.1.0 bis 192.168.1.254 möglich. Andere Adressen sind ausserhalb des Netzes und nicht ohne weiteres erreichbar.
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Beispiel eines kleinen Heimnetzwerkes. Die CS wird wie die anderen Geräte angeschlossen und eingebunden. |
Falls Sie einen Internet-Router in ihrem Netzwerk haben, beispielsweise für ADSL, haben Sie eventuell einen so genannten DHCP Server im Netzwerk. Dieser vergibt den Netzwerkgeräten automatisch eine passende IP Adresse. Bei der CS muss dazu ein entsprechendes Häkchen gesetzt werden:
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Netzwerk-Einstellung der CS: Das
Bild zeigt die manuell eingegebene IP Adresse 192.168.1.2. Für DHCP muss
bei DHCP-Server ein Haken gesetzt sein. |
Um die Adresse der Central Station zu erfahren, müssen Sie die CS nun neu starten und dieses Menü nochmals aufrufen. Die IP-Adresse wird nun angezeigt. Diese wird verwendet, um mit dem Browser das Webinterface der CS zu öffnen.
Der Default-Gateway - in der CS Gateway benannt - bezeichnet das Gerät, welches eine Verbindung aus dem eigenen Netz heraus herstellt, in diesem Fall ist es der ADSL-Router. Alle Geräte, welche eine Verbindung ins Internet benötigen, müssen deshalb als Default Gateway die Adresse des ADSL Routers eingetragen haben. Da die CS nicht direkt mit dem Internet kommuniziert, kann bei dieser die Gateway Adresse auf 0.0.0.0 belassen werden. Innerhalb des gleichen Netzes - hier 192.168.1.x - finden sich die Geräte ohne diesen Eintrag.
Unter Firmware Update versteht man die Aktualisierung der hardwarenahen Gerätesoftware, welche sich im Falle der Central Station in einem Speicherchip befindet. Mit der Aktualisierung enthält das Gerät neue Funktionen sowie Korrekturen bestehender Funktionen.
Das Update wird über das Webinterface mit dem Menüpunkt „Firmwareupdate“ durchgeführt. Damit wird das Update auch für diejenigen sehr einfach, welche sonst nicht mit Computern zu tun haben.
Vorgehen:

Nach durchgeführtem Update führt die Central Station selbsttätig einen Neustart durch. Wenn alles ordnungsgemäss abgelaufen ist, erscheint das gewohnte Bild der CS.
Um einen Screenshot der Central Station durchzuführen, wird die CS wie oben beschrieben an den PC angeschlossen. Anschliessend öffnet man den Browser (Internet Explorer oder FireFox) und wähl folgende Seite (URL):
http://<IP_der_CS>/cgi-bin/screen
wobei <IP_der_CS> mit der gewählten IP-Adresse der Central Station ersetzt werden muss, also beispielsweise:
http://192.168.1.2/cgi-bin/screen
Auf dem Bildschirm erscheint der Bildschirm der CS als Grafik.
Besitzer der Märklin Central Station können sich freuen: ESU bringt im ersten Quartal 2009 ein Update für diese Geräte heraus. Die wichtigste Änderung: es wird jetzt möglich sein, sowohl mfx wie auch DCC (und natürlich wie bisher auch MM2) Protokolle gleichzeitig einzusetzen.
![]() Foto: ESU |
| ESU bringt der Central Station DCC bei, ohne auf mfx verzichten zu müssen. |
Damit eröffnet sich für viele Besitzer von Loks anderer Hersteller als Märklin eine enorme Verbesserung im Fahrkomfort: Viele dieser Loks, beispielsweise von HAG, Roco, Fleischmann, Liliput, Brawa, Mehano, Lima, Rivarossi, Hobbytrade und andere besitzen nämlich Multiprotokoll Decoder, welche neben Märklin Motorola 2 (MM2) auch DCC unterstützen. Diese Loks lassen sich nun unter DCC betreiben, womit man auf 128 Fahrstufen, mehr Funktionen und einen wesentlich grösserer Adressbereich zugreifen kann.
Gerade die Soundloks mussten bisher mit zwei aufeinander folgenden Adressen betrieben werden, um alle 9 Funktionen schalten zu können (F0, F1-F8). Diese können nun also unter DCC mit einer einzigen Adresse angesteuert werden, es sind dann bis zu 20 Funktionen schaltbar.
Damit aber nicht genug: auch die Ausgangsleistung der CS wird erhöht, und zwar von 2.8 A auf 4 A. Diese war bisher von der Software begrenzt.
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Loks steuern DCC mit 14, 28, oder 128 Fahrstufen, LGB® Kettensteuerung. Bis zu 20 Funktionstasten.
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mfx® kompatibles Datenformat mit Rückmeldung. 28 oder 128 Fahrstufen wählbar. Bis zu 16 Funktionen. | |
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Märklin® Motorola® alt, neu, mit 14, 27 oder 28 Fahrstufen (je nach Decoder). Bis zu 9 Funktionen mit 2. Adresse. | |
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Selectrix® Gleisformat mit 31 Fahrstufen. | |
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Bis zu 9999 Adressen im DCC Format. | |
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Bis zu 16384 Loks im mfx®-Format. | |
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Bis zu 255 Adressen im Motorola®-Format (je nach Decoder verfügbar). | |
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Bis zu 112 Adressen im Selectrix®-Format. | |
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2x Einzeltachoanzeige oder Multifahrbildschirm mit bis zu 10 Loks im Direktzugriff. |
Mit dem Update wird ein Eingabestift für den Touchscreen sowie ein 90 VA Netzgerät mitgeliefert. Letzteres sorgt für eine stabilisierte Gleisspannung.
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Multifahr-Bildschirm für bis zu 10 Loks ist einer der Neuerungen. |
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Loklisten Sortierung |
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Neu ist auch die komfortable Drehscheibensteuerung. |
Das es mit der CS
weitergeht, ist mitunter für die CS1 Besitzer einer der besten Nachrichten
seit langem. Mit der neu hinzugekommenen Möglichkeit auch DCC- und Selectrix-Decoder
anzusteuern, auszulesen und programmieren zu können, geht ein
lang gehegter Wunsch bald in Erfüllung. Bleibt noch abzuwarten, wie
zuverlässig sich dieser Protokollmix in der Praxis verhält.
Hinweis zur
Bestellung: Die Software wird auf die Central Station personifiziert, es
muss daher die Serienummer der CS bei der Bestellung angegeben werden.
Der Listenpreis für das Update inklusive 90 VA Netzteil und Eingabestift ist
mit 149.- € (ca. 240.- CHF) angegeben und beinhaltet zukünftige kostenlose
Updates sowie Zugang zum ESU Forum.
Link zu ESU:
Central Station
Reloaded
Im Herbst 2008 hat Märklin den
Nachfolger der Central Station vorgestellt. Der auffälligste Unterschied
ist, dass diese nun mit einem Farbbildschirm
(Touchscreen) ausgestattet ist. Das futuristische Gerät gefällt schon durch
das moderne, aufgeräumte Design. Im Vergleich zur ersten Central Station
fällt auf, dass die beiden Regler jetzt - besser zugänglich - am unteren
Rand angeordnet sind. Der grosse STOP Knopf unten in der Mitte dürfte in
"Notlagen" so manchen Unfall verhindern, der Knopf leuchtet rot
wenn er betätigt ist.
Mit der Einführung der Central Station 2 hat Märklin den Namen
systems
wieder fallen gelassen. Neu laufen die Digitalgeräte wieder unter
märklin digital (jetzt kursiv
geschrieben). Auf dem Bild hier ist noch systems zu lesen.
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Text von
reddot
design award:
Die Central Station 2 ist ein digitales Steuerungsgerät für die
Märklin-Modelleisenbahnen der neuen Generation. Ihre Gestaltung kommuniziert
hohe Funktionalität sowie stringente Markenidentität, die sich z.B. in den
traditionellen Farben Rot und Grau und in einer benutzerfreundlichen
Formgebung widerspiegeln. Das Gerät verfügt über einen übersichtlichen
Color-Touchscreen sowie zahlreiche Bedienmöglichkeiten, mit denen sich
gleichzeitig verschiedene Züge auf den Gleisanlagen dirigieren lassen und
Funktionen wie Sound, Beleuchtung, das Stellen von Weichen und Signalen
gesteuert oder der Dampf einer Lokomotive erzeugt werden können. Diese
Features werden mit 2 mal 8 Softkeys rechts und links des Bildschirms
angesteuert. Die flügelartige Silhouette begründet sich mit der Bedienung
des Geräts: Sämtliche Bedienelemente sind symmetrisch in der Mitte
angeordnet und lenken so den Fokus auf Tasten, Drehknöpfe und den Monitor.
Unterstützt wird dieser Fokus zusätzlich durch die Farbgebung, die die roten
Drehknöpfe über ein anthrazitfarbenes Element optisch an den Monitor
anbindet.
Die CS2 ist derzeit wohl die
modernste Modellbahn-Zentrale auf dem Markt. Die Bildschirmdarstellung ist
unübertroffen, es macht einfach Spass, mit dieser Zentrale zu spielen. Die
hervorragend benutzerfreundliche, logisch aufgebaute und sehr intuitive
Software ist dabei natürlich entscheidend mitverantwortlich. Die
Drehregler sind wesentlich besser als diejenigen des Vorgängers.
Durch das mittlerweile erhältliche Connect 6021
können auch die älteren Digital-Komponenten in das System eingebunden
werden.
Hier noch einige High-Lights der Zentrale:
| Die Erstvorstellung der CS2 war an 5 Roadshows in Deutschland, in der Schweiz an der Suisse Toy 08. | |||||||||
| Die Erstauslieferung erfolgte im Herbst 2008. | |||||||||
| Entwicklung der CS2 erfolgte durch Märklin, ohne ESU Beteiligung. | |||||||||
| Die Artikelnummer ist 60213. Im Herbst 2009 kam eine weitere Serie unter der Artikelnummer 60214 auf den Markt. Diese ist technisch baugleich wie die bisherige 60213, jedoch bereits mit der DCC unterstützenden Software ausgeliefert worden. Mittlerweise ist die CS2 mit der Artikelnummer 60215 erhältlich, welche bis 5 A Bahnstrom liefert. | |||||||||
| Das Gerät besitzt verbesserte Drehknöpfe - beziehungsweise Drehgeber - gegenüber der CS1. | |||||||||
| Die Central Station der ersten Generation (CS1) kann über eine Ethernet-Verbindung mit der CS2 verbunden werden. | |||||||||
| Es können mehrere CS2 zusammengeschlossen werden, wobei auch die weiteren Geräte für die Stromeinspeisung der Gleise verwendet werden können. Dazu werden die weiteren Geräte als "Zweitgerät" (in Menü Setup) konfiguriert. | |||||||||
| Die CS2 verfügt über einen USB Anschluss für Maus, Tastatur und USB Speicherstick zur Datensicherung. Mit handelsüblichen USB-Hubs können mehrere USB Geräte gleichzeitig angeschlossen werden. | |||||||||
| Mit einem USB Stick ist es dadurch auch ohne PC möglich, ein Update durchzuführen. | |||||||||
| Das Update kann auch direkt von der CS2 erfolgen, wenn diese in einem Netzwerk mit Internet-Anschluss eingebunden ist. | |||||||||
| Die Central Station 2 hat ein integriertes Gleisbildstellpult - verteilt auf mehreren einfach zu verknüpfenden Tab-Seiten, inkl. Gleisbesetzmeldung über Kontaktgleise. Damit lassen sich auch umfangreiche Anlagen bequem bedienen. Die CS2 macht damit in vielen Fällen eine PC-Steuerung überflüssig. | |||||||||
| Anwahl von Gleisbildstellpult Weichenstrassen über "virtuelle Kontaktgleise". | |||||||||
| Es sind neue Booster zur CS2 erhältlich (60173, ab Herbst 2010 die 60174), welche auf die CS2 abgestimmt sind. Verschiedene Betriebszustände wie Temperatur, Ausgangsstrom etc. werden an der CS2 angezeigt. Diese Booster sind nur an die CS2 an einem speziell dafür vorgesehenen Port anschliessbar. | |||||||||
| Anschluss für Booster 6015 und 6017 sowie dazu kompatible Booster über den bekannten 5 poligen Boosterinterface weiterhin möglich. | |||||||||
| Es gibt keinen Sniffer-Eingang mehr wie bei der CS1. | |||||||||
| Für den Anschluss der Control Unit 6021 gibt es die Anschlussbox Connect 60128. | |||||||||
| Darstellung der Loks auf dem Bildschirm nun als Farbbild mit maximal 128 x 48 Pixel im PNG Format, welches selber hochgeladen werden kann. | |||||||||
| Software gesteuerte Anfahr- und Bremsverzögerung für alte Delta- und Digitalloks ohne ABV Funktion. | |||||||||
| Unterstützung der Digital Drehscheibe. | |||||||||
| Pendelzugverkehr. Neu ist die Möglichkeit für einen Zwischenhalt. | |||||||||
| Die CS2 hat links und rechts hinten je ein Kartenleser für Lokdaten. Für jede Lok kann eine Chipkarte (Speicherkarte 8kB) mit allen Daten angelegt werden. Mit dieser Karte kann die Lok auch ausgewählt werden (Karte im linken Leser einschieben, und die Lok wird am linken Regler ausgewählt, ditto rechts). Das erscheint auf den ersten Blick etwas seltsam, da mfx genau dies auch macht, sogar elegant fest in der Lok gespeichert. Für alle nicht-mfx Loks ist das aber eine feine Sache, gerade wenn man die Lok selber digitalisiert und mit weiteren Funktionen ausgestattet hat. Die Karte wird mit dem Chip nach unten eingeschoben. | |||||||||
Damit können Lokdaten nun aus vier Quellen
eingegeben werden:
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| Die ESU Booster mit Rückmeldefähigkeit (4A und 8A Ausführung, ECoSBoost 50010 und 50011) können nicht mehr angeschlossen werden, da Märklin das mfx Format weiterentwickelt und die Systemarchitektur modernisiert hat (Aussage Märklin). | |||||||||
| Die Lok-Funktionen können als Dauerkontakt, Impuls und neu als Zeitfunktion in Sekunden-Schritten definiert werden. | |||||||||
| Seit dem Update
1.0.7(1) kann die Central Station 2 nun auch DCC.
Offensichtlich hat die Ankündigung von ESU, für die CS1 ein Update
herauszubringen, welches auch DCC Unterstützung beinhaltet, Märklin zum
Umdenken bewogen. Die ursprünglich veröffentlichte Versionen 1.0.7(x) wurden wieder zurückgenommen, da sie einen gravierenden Fehler in der Software enthielten. Siehe unter CS2 Updates. Mit der Version 1.3.0(1) wurde DCC von Märklin offiziell vorgestellt und freigegeben. | |||||||||
| Der SX Anschluss der CS2 wird vorerst unter dem Märklin
Label keine Funktion haben, sondern wurde für die noch nicht angekündigte
Trix Ausführung vorbereitet. Diese wird dann Selectrix und DCC
unterstützen. Auch das modifizierte LGB-DCC (Schrittketten-Steuerung) soll
mit einer Variante bedient werden können. Die Trix/LGB Version soll 2009
verfügbar sein - wenn sie nicht durch die erweiterte
Protokollunterstützung der Märklin CS2 überflüssig geworden ist (?). Stand 25.12.2008: Es ist derzeit nicht klar, ob es eine Trix-Version geben wird, oder ob alles in einer (Märklin) Version integriert sein wird. Stand 16.5.2009: Es wird ein kostenpflichtiges Update für die CS2 (60213) geben, welches offiziell DCC unterstützt (ca. 50 € / 80 CHF), dazu Fehlerbereinigung und erweiterte Funktionen. Ein kostenloses Update wird die Fehlerbereinigung und erweiterte Funktionen enthalten, aber ohne DCC. Das Update ohne DCC wird wohl gegen Ende Mai 2009 erhältlich sein, mit DCC angeblich erst mit dem Erscheinen der 60214 Serie, also im Herbst 2009. Stand 26.5.09: Das Update ist online gestellt für das Netzwerkupdate. Das voll DCC fähige Update wird gegen Ende des Jahres zusammen mit der Neuauflage der CS2 (60214) erwartet. Weitere Infos zu den Softwareversionen siehe unten. Stand 8.9.09: Das DCC fähige Update wird kostenlos angeboten. |
![]() Foto und Grafik: Märklin |
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Die erste, im Jahr 2008 erschienene CS2 hatte die Artikelnummer 60213. Mit der Einführung von DCC wurden für neu ausgelieferte CS2 die Artikelnummer auf 60214 geändert. Diese Version unterscheidet sich also nicht von der ersten (60213) mit aktuellem Software-Update.
In diesem Jahr (2011) erscheint nun
eine neue Version mit der Artikelnummer 60215. Diese wird satte 5 A Strom
ans Gleis liefern können (im Gegensatz zu den 2.8 A der Vorgängerversionen).
Damit werden wohl bei kleinen und mittleren Anlage teilweise zusätzliche
Booster überflüssig.
Um diesen Strom liefern zu können, wird Märklin unter der Artikelnummer
60101 neue Schaltnetzteile mit einer Leistung von 100 VA liefern.
Die Central Station 2 lässt sich auf zwei Arten updaten:
| Durch eine direkte Verbindung ins Internet | |
| Durch einen USB Stick |
Etwas undurchsichtig ist dabei, welche Version beim Online-Update aufgespielt wird. Es ist leider nicht so, dass dieselbe Version, welche zum download auf USB-Stick angeboten wird, automatisch auch für den Online-Update zur Verfügung steht. Teilweise ist das Online-Update aktueller.
Die CS2 muss dazu mit dem Internet verbunden werden. Am einfachste geht dies, indem die CS2 mit einem Standard Netzwerkkabel direkt an einen ADSL Router (oder ähnliches) angeschlossen wird. Das Netzwerkkabel sollte vor einschalten der CS2 gesteckt sein.
Nun muss die IP Adresse konfiguriert werden. Dazu ins Menü "Setup" gehen, Konfigurieren wählen und auf IP gehen. Falls ein DHCP Server im Netzwerk vorhanden ist, wird die Adresse automatisch vergeben. Ich musste allerdings feststellen, dass die Gateway-Adresse (hier Ziel-Adresse genannt) falsch eingetragen wurde. Falls es also nicht funktionieren sollte, oder kein DHCP Server zur Verfügung steht, kann die Adressvergabe auch manuell erfolgen. Geben Sie die Adresse, die Netzwerkmaske und die Default-Gateway Adresse (Ziel-Adresse) ein. Ein Neustart ist nicht erforderlich - im Gegenteil, bei meiner CS gehen die eingetragenen Werte bei einem Neustart verloren.
Danach kann im Setup-Menü unter CS die Position "Programm updaten" gewählt werden. Achten Sie darauf, dass zu diesem Zeitpunkt kein USB Stick gesteckt ist, da diese Vorrang hat! Leider wird weder angezeigt, welche Version nun geladen wird, noch hat man die Möglichkeit, das Update abzulehnen. So kann es durchaus sein, dass Märklin eine fehlerhafte Version vom Netz nimmt und durch ein ältere Version ersetzt. In diesem Fall erfolgt bei der CS2 ein downgrading, d.h. man hat anschliessend eine ältere Version drauf. Dies ist ärgerlich, zumal die fehlerhaften Versionen nicht zwingend alle Benutzer betreffen.
Es ist leider nicht möglich, ein Online-Update auf einen USB-Stick zu übertragen. Die Backup-Funktion der CS2 sichert nur die vom Benutzer eingegebenen Daten, wie Lokliste, Weichen, Layout usw.
Das Update mit Hilfe eines USB Sticks ist sehr einfach durchzuführen. Dazu wird die neue Programmversion von der Märklin Downloadseite herunterladen und auf einen USB Stick ins Hauptverzeichnis kopieren. Es müssen die beiden Dateien cs2update.tgz und cs2update.md5 vorhanden sein.
Wie bei Software üblich, wird die
Version in Form einer Zahlenreihe angegeben.
Derzeit aktuell ist die Version 2.0.1 (0).
Neben dem eigentlichen Programm,
welches die gesamte Benutzeroberfläche beinhaltet ist auch die Version des
Gleisformatprozessors - kurz GFP - von Interesse. Dieser ist zuständig für
die Generierung des Bahnstromsignals und wird deshalb auch auf eventuell
angeschlossene Booster 60173/60174 übertragen (die "alten" Booster wie der 6017
haben keine Software und werden deshalb nicht geändert).
Derzeit aktuell ist die Version 1.38 (Update vom September 2011).
Im Dezember 2011 wurde die GUI
Version 2.0.1 von Märklin online zum Update eingestellt.
Als wichtigste Neuerung können jetzt die neuen Märklin eigene Sounddecoder
mit neuen Soundprojekten - welche ebenfalls online bereitgestellt wurden -
versehen werden. Mit an der CS2 angeschlossene Aktivlautsprecher können die
Sounds auch angehört werden.
Auf dieser Seite der Märklin Homepage sind die Sounds aufgelistet und können ebenfalls angehört werden.
Hier die Änderungen im Einzelnen:
| MS2 Update auf Version 1.81 (Details siehe unten) | |||
Sounds für Nachrüstdecoder mSD
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| Hilfe zum Decoder-Soundupdate eingefügt | |||
| Vorhörmöglichkeit der Sounds an der CS2 freigeschaltet. Hierzu müssen jedoch Aktivboxen an die CS2 angeschlossen werden |
Zusammen mit dem GUI Update auf 2.0.1 ist die GFP Version 2.0 ausgeliefert worden.
| Feature: Stabile und freigegebene Version für Decoder Updates | |
| Bug Fix: DCC Lichtbitbehandlung bei langen Adressen korrigiert |
| Feature: Updaten der Firmware von Lokdecodern mLD und mSD auf dem Programmiergleis | |
| Feature: Einspielen von alternativen Soundprojekten in mSD-Decoder | |
| Bug Fix: DCC-Read und DCC-Write verbessert |
Am 15. September 2011 wurde das Update 1.6.4 online gestellt.
Hinweis: Die Online Update-Version setzt einen Internet Zugang der CS2
voraus.
Hier die Änderungen im Einzelnen:
Verbesserte Leistung bei S88-Rückmeldungen:
| Einstellbarer Takt für das Einlesen der S88 | |||||||
| keine Beeinträchtigung der Rückmeldungen durch interne Speichervorgänge | |||||||
| neue S88-Event Schnittstelle für PC-Anbindung | |||||||
| beschleunigte Abarbeitung der S88 Events im Vergleich zum bisherigen Polling | |||||||
Jetzt können auch im Master/Slave-Betrieb die S88-Kontakte aller
Geräte verwendet werden:
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Verbesserungen im Layout
| Verbesserung zur Anpassung an das iPad. | |
| Das Layout kann nun grösser erstellt und gescrollt werden. | |
| Gleisbildseiten werden jetzt getrennt gespeichert, damit sind Änderungen zwischen den Geräten schneller austauschbar. | |
| Beim erstellen von neuen Seiten kann jetzt eine Kopie einer vorhandenen Seite erstellt werden. | |
| Mit dem Linien-Werkzeug können nun im Gleisbildeditor gerade und schräge Linien am Stück erstellt werden. Dazu wird der Stift aufgesetzt und in irgendeine Richtung gezogen. | |
| Eine rote Hilfslinie zeigt an, welche Linie erzeugt werden wird. Erst
beim Loslassen wird die Linie erstellt Wenn die rote Hilfslinie vorhandene Linien schneidet, werden passende Gleiselemente wie Weichen, Kreuzungen etc eingefügt. | |
| Es gibt ein zusätzliches Werkzeug zum bewegen von bereits definierten Elementen des Gleisbilds. Wenn dieses Werkzeug gewählt ist, können Weichen, Signale und andere Elemente mit dem Stift direkt verschoben werden (Drag & Drop). | |
| Im Gleisbild können jetzt auch Fahrstrassentasten eingefügt werden. Diese Tasten sind mit einer Fahrstrasse in einer beliebigen CS2 verbunden, und zeigen den Fahrstrassenzustand live an. |
Sonstiges
| Betätigte Knöpfe in der GUI erhalten jetzt einen blauen Rahmen, bis die entsprechende Aktion abgeschlossen ist. Dies ist eine sehr schöne Funktion, da man nun eine Rückmeldung bekommt, dass der Befehl angenommen wurde. | |
| Das Laden der Lokliste wurde beschleunigt, was insbesondere bei mehr als 100 Loks einen schnelleren Start des Gerätes bewirkt. Die Lokliste wird tatsächlich schneller geladen. Es dauert m.M.n. aber immer noch zu lange. | |
| Die Dynamisierung der Drehgeber wurde verfeinert. | |
| Wenn der Drehgeber bei Fahrstufe 0 zurückrastet, wird jetzt trotzdem 0 an die Lok gesendet und nicht 1. | |
| Die Protokolle mfx, DCC und MM2 können jetzt einzeln ausgeschaltet werden (siehe Bild unten). Das mag für den Betrieb mancher älterer oder "empfindlicher" Decoder Vorteile bringen, wird aber nicht generell empfohlen. | |
| Eine angeschlossene MS2 kann beim CS2 Update ebenfalls upgedatet werden. Die aktuelle Version für die MS2 ist dann 1.68. Update der MS2 auf V1.68 ist im Update der CS2 enthalten. | |
| CAN-Dokumentation über CS2-Webserver abrufbar. |
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| Das Gleisformat lässt sich nun auswählen. | Neu ist auch die Auswahl des Trafos. |
Dieses Update ist im CS2 Update 1.6.4(3) enthalten.
| Vereinigung von V1.36 und 1.37 für beide HW-Plattformen | |
| Abschalten von Gleisprotokollen realisiert | |
| Fehler in CAN-Treiber behoben, welcher zu inkorrekten Bestätigungsmeldungen führte |
Am 1. Feb 2011 wurde das Update 1.5.2 online gestellt.
Die augenfälligsten Änderungen sind im Bereich Netzwerkanbindung und CAN zu
finden. So ist es nun möglich, bei fester IP Vergabe einen DNS-Server
einzutragen. Einige der Änderungen sind für die Mobile
Station App durchgeführt worden.
Weitere Änderungen betreffen die S88 Behandlung.
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| Die IP Konfigurationsseite lässt nun mehr Angaben zu. | CAN Einstellungen im Konfigurationsmenü. |
Mit diesem Update von ende November 2010 wurde der Gleisformatprozessor auf die Version 1.36 gebracht.
Mit diesem Update von ende Oktober 2010 wurde der Gleisformatprozessor
auf die Version 1.35 gebracht.
Mit diesem werden nun Loks unter Motorola Format mit 27 Fahrstufen
angesteuert, sofern der Decoder dies unterstützt (Zwischenstufen).
Daneben wurde das Abschaltverhalten der CS2 bei Kurzschluss und Überlast
verbessert.
Am 30. September 2010 wurde das
Update 1.4.0(1) online verfügbar gemacht.
Mit diesem ist das lange erwartete Funktionsmapping für mfx / M4 Decoder nun
auch auf der CS2 verfügbar. Weitere Änderungen sind:
| Screenshot und Online-Hilfe nun via PC möglich (im Browser die IP der CS2 eingeben) | |
| Anzeige der Geschwindigkeit in % Vmax in der
Balkendarstellung |
| Änderung vieler Decoderparameter bei mfx möglich | |
| Sicherung der Decoderparameter in eine Datei möglich | |
| Geschwindigkeits-Kennlinien veränderbar (linear, exponentiell,
progressiv, frei etc.) |
| viele weitere Detail-Änderungen und Performanceverbesserungen | |
| zusätzliche Symbole im Keyboard | |
| Update der Mobile Station auf die Version 1.4 |
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Im Keyboard stehen weitere Symbole zur Verfügung |
Am 13.
Januar 2010 wurde das Update 1.3.0(1) mit GFP Version 1.24 von Märklin
freigegeben.
Diese Version verbessert vor allem die Verbindung der
CS2 mit weiteren Steuergeräten, wie weitere CS2 oder mit der Märklin Control
Unit 6021, welche über den seit kurzem erhältlichen connect6021
(Artikelnummer 60128) eingebunden werden kann. So werden bei letzterem die
verbundenen Loks nun dauerhaft abgespeichert.
Auch die Verbindung zur CS1 wurde mit diesem Update berücksichtigt. Diese
kann nun über das Netzwerkkabel verbunden und ausgewählte Daten zwischen den
Geräten ausgetauscht werden.
Achtung: Die Verbindung klappt nur von der CS2 zu einer CS1
ohne den ESU
Update (CS1 reloaded), d.h. bis einschliesslich Version 2.0.4.
Die DKW mit zwei Antrieben kann ab jetzt im Keyboard und Layout eingesetzt werden.
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| Menü-Seite Connect CS1 | DKW mit zwei Antrieben werden nun ebenfalls unterstützt. |
Am 14. September 2009 wurde das kostenlose Update 1.2.5 (1) von Märklin online gestellt, welches die erste Serie der CS2 (Artikel 60213) auf den Softwarestand der zweiten Serie CS2 (Artikel 60214) bringt und nun offiziell DCC unterstützt. Mit dieser Version können nun auch - neben MM2 und MFX - DCC Loks sowie DCC Weichendecoder gesteuert werden, entgegen früheren DCC Versionen wird dies nun von Märklin aktiv beworben und unterstützt. DCC Loks können also wieder direkt angelegt werden, ohne den Umweg über eine Lokkarte.
Wesentliche
funktionelle Neuerungen gegenüber der Version 1.1.3 (0) sind sonst nicht
enthalten. Es wurde allerdings ein Fehler im Layout korrigiert.
Eine weitere Fehlerkorrektur fand in der Ansteuerung der Booster statt:
Bisher haben die Booster der 6015 und 6017 Klasse den Dienst versagt, wenn
beim Start der CS2 eine MFX oder DCC Lok angewählt war. Man musste also vor
Herunterfahren auf beiden Reglern eine Lok mit MM Dekoder anwählen.
Dieses Problem ist nun behoben.
Dafür, dass dieses Update mit voller DCC-Funktionalität allen CS2 Anwendern kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, verdient Märklin ein grosses Dankeschön.
Am
26. Mai 2009 wurde das lange erwartete Update von
Märklin online gestellt.
Es war die Version 1.1.3 (0).
Diese bringt nicht nur die in der Version 1.0.7 bekannten Erweiterungen
jetzt in einem stabilen Betrieb, sondern gleich reihenweise Neuerungen und
Ergänzungen.
Als Beispiel ist die neue Lokliste, welche mit den bisherigen Einschränkungen aufräumt.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Vorhandene DCC Loks sind weiterhin unter DCC lauffähig. Es lassen sich aber über das Menü keine neuen DCC Loks anlegen. Hier kann man sich aber eines Tricks behelfen: Legen Sie am besten vor dem Update eine DCC Lok an und speichern diese auf einer Lokkarte (Chipkarte). Diese kann dann sozusagen als Vorlage für weitere Loks verwendet werden. Zum anlegen einer neuen Lok also einfach die Karte einschieben, und die Lok anschliessend umbenennen und die anderen Konfigurationen vornehmen.
Die letzten Versionen 1.0.7(x), welche auch DCC unterstützen, sind wieder vom Netz genommen worden, da diese fehlerbehaftet waren. Eine zeitlang war deshalb wieder "nur" die 1.0.5 Version verfügbar.
Am 8.1.2009
war die Version 1.0.7(3) wieder online und konnte durch den Online-Update
installiert werden. Da diese Version aber Probleme mit angeschlossenen
60173 Boostern verursachte, wurde sie bereits am darauf folgenden Tag vom Netz
entfernt, wodurch wieder die Version 1.0.5(3) aktuell war. Der Fehler der
ursprünglichen 1.0.7 Version war, dass die CS2 keinen Kurzschluss erkannte.
Hier noch der Changelog der Version 1.0.7(3),
mit GFP 1.16 vom Januar
2009:
- Höherer Schaltstrom für Magnetartikel ermöglicht
- Abschaltverhalten der Magnetartikel verbessert
- Verbessertes Abschaltverhalten der CS2 bei hohem Stromverbrauch oder
Kurzschluss
- Verbessertes Abschaltverhalten des Programmiergleises.
Eines der Vorteile der Central Station 2 ist die Möglichkeit, den Loks echte Bilder zuzuordnen, im Gegensatz zu den Symbolen bei der CS1. Märklin liefert die CS2 auch bereits mit einigen Bildern aus. Nun gibt es aber so viele unterschiedliche Loks, dass unmöglich alle bereits enthalten sein können. Aus diesem Grund ist es schön, dass der Benutzer eigene Bilder der Liste hinzufügen und den Loks zuordnen kann. Damit dies funktioniert, muss mindestens die (jetzt nicht mehr vorhandene) Version 1.0.7(3) oder höher auf der CS2 geladen sein.
Zuerst müssen die Bilder erstellt werden. Diese müssen eine Grösse von maximal 128 x 48 Pixel haben und müssen im PNG Format abgespeichert werden. Damit die Bilder auf der CS2 ein gleiches Aussehen haben wie die bereits vorhandenen Bilder, sollte der Hintergrund transparent sein. Es ist zudem von grossem Vorteil, wenn die Bilder nicht grösser sind als etwa drei bis vier Kilobyte, da sie sonst nicht auf die Lokkarten passen. Dies erreicht man beispielsweise durch die Reduzierung der Farben auf 256, was für die Darstellung dieser kleinen Bilder durchaus ausreicht.
Anschliessend müssen die Bilder in ein Verzeichnis mit Namen icons auf einem USB Stick kopiert werden. Erstellen Sie also das Verzeichnis icons auf dem USB Stick und kopieren sie alle neuen Bilder hinein. Stecken Sie den USB Stick in die entsprechende Buchse an der CS2 und führen sie ein Update durch. Achten Sie aber darauf, dass die CS2 nicht mit dem Netzwerk verbunden ist und keine Programmupdates auf dem USB Stick vorhanden sind.
Einige Lokbilder für die CS2 zum Download finden Sie auf der Seite Lokbilder.
| Vorne am Gerät | |
| 2 x MS | 2 Mini-DIN Anschlüsse für Mobil Station, direkt, ohne Adapterkabel anschliessbar. |
| Hinten an Gerät | |
| Power | Einspeisung von Netzteil, 4-poliger Mini-DIN Power Stecker |
| Bahnstrom | Gleisanschluss, 2-poliger Stecker mit Schraubanschlüsse |
| Programmiergleis | Programmiergleisanschluss, 2-poliger Stecker mit Schraubanschlüsse |
| Aux | |
| 60173 | Anschluss für neuen Booster 60173 |
| USB | Anschluss für Tastatur, Maus und USB Speicher-Stick |
| Sx | Selectrix, bei der Märklin Ausführung zurzeit ohne Funktion |
| Märklin Bus | |
| Terminal Bus | Mini-DIN Anschluss für Terminal 60125 |
| Ethernet | Anschluss an ein PC Netzwerk oder mit Cross-over Kabel an einen PC |
| Kopfhörer | Aktiv-Lautsprecher oder Kopfhörer, 3.5 mm Klinkenstecker |
| 2 x Kartenleser | Für 8kB Speicherchipkarten. Speicherung der Lokdaten jeweils einer Lok. |
| Unten | |
| S88 | 6 pol. Anschluss für Rückmeldebausteine S88 |
| Booster | 5 pol. Anschluss für Booster 6015, 6017 sowie kompatible Booster |
Um die Funktion aller S88 Kontakte zu überprüfen, empfiehlt es sich, diese zusammengefasst auf einer Layout-Bildschirmseite einzugeben. So hat man jederzeit eine Übersicht über die geschalteten Kontakte.
|
|
So könnte ein S88 Übersichtsfenster aussehen. Module 4 und 5 sind im Bild noch nicht fertig dargestellt. |
Stand: 1.10.2010
| Die Lok-Taste ist praktisch nutzlos, da die weitere Auswahl im Menü nur über Touchscreen oder Maus möglich ist. Die Lokauswahl sollte unbedingt mit den Drehreglern möglich sein. |
| Mfx Loks fahren los, wenn eine nicht-mfx Lok mit derselben MM2 Adresse angewählt wird. Erst wenn die mfx Lok einmal angewählt wurde, ist dieser Effekt bei der entsprechenden Lok weg (dann bewegt sich die Lok nur noch kurz ein paar cm). | |
| Loks tauschen zwischen den Reglern (links/rechts) nicht möglich. | |
| Es besteht keine Möglichkeit, die Anzeige in Fahrstufen darzustellen (nur km/h) oder die aktuell angewählte Fahrstufe anzuzeigen. Schön wäre hier die Möglichkeit, die gewählte Fahrstufe zusätzlich als kleine Zahl einzublenden, konfigurierbar über Setup. | |
| Falls eine Lok mit einer Märklin Motorola Adresse und eine Lok mit gleicher DCC Adresse konfiguriert sind, versucht die CS2 offenbar beide Protokolle gleichzeitig auszugeben. Dies führt zu einem seltsamen Verhalten der betreffenden Loks, falls diese Multiprotokoll-Dekoder besitzen. |
| Verschieben einzelner Symbole oder Bereiche nicht möglich. |
| Drehscheibensteuerung grafisch eher bescheiden. |
| Es sind keine 128 Fahrstufen anwählbar. Nur jeder zweite Impuls des Drehreglers wird als Fahrstufe weitergegeben. Somit halbiert sich die Anzahl der Fahrstufen im mfx- und DCC-Betrieb um die Hälfte. Märklin Motorola Format (MM2) ist davon nicht betroffen, kann aber nur 14 Fahrstufen ansteuern. | |
| Hintergrundbeleuchtung sollte ausgeschaltet werden, nachdem die CS2 heruntergefahren ist. | |
| Die Dokumentation ist sehr oberflächlich.
Wichtige technische Punkte werden nicht angesprochen. Es fehlt ein Referenz-Handbuch. Die Online-Hilfe ist dagegen gut, geht aber ebenfalls nicht auf technisches ein, sondern hauptsächlich auf die Bedienung (was ja auch Sinn der Online-Hilfe ist). | |
| Die Datenbank der Mobile Station 1 (60652) wird nicht aktualisiert, wenn dieses Gerät an der Central Station 60213 angeschlossen wird. Die neueste Version der Datenbank für die Mobile Station 1 kann nur durch Anschluss an die Central Station 60212 (= CS1) mit der Softwareversion 2.04 bzw. 3.0.1 von ESU aufgespielt werden. | |
| Datum und Uhrzeit kann nicht eingegeben werden. Keine Echtzeituhr vorhanden? Beim Backup der Daten haben deshalb alle Dateien 01.01.2029 00:00. | |
| Eingabe/Sortierung der Loks nach bevorzugten Loks nicht möglich. | |
| Bei Online-Updates wird die (neue) Versionsnummer nicht angezeigt. Man bekommt ohne weitere Bestätigung die derzeit verfügbare Version aufgespielt. Welche das ist, ist aber nicht ersichtlich. Dadurch kann es auch mal ein Downgrade geben. | |
| Beim Umschalten der Fahrtrichtung bei Fahrt wird teilweise auch gleich die selbe Geschwindigkeit in der entgegengesetzten Fahrtrichtung angewählt (anstatt Null). | |
| Teilweise wird ein Befehl ausgeführt, wenn sich der Mauszeiger darauf befindet - ohne das der Benutzer darauf geklickt hat. Beispiel dafür sind Weichenstellungen im Layout. Workaround: Mauszeiger immer an den Bildschirmrand stellen. |
Der gemischte Betrieb mit MM2, mfx und DCC funktioniert seit der Version 1.0.7(3) problemlos, wenn gewisse Regeln eingehalten werden. Die wichtigste davon ist: es dürfen keine Loks mit gleicher Adresse und unterschiedlichem Protokoll angelegt werden. Ist als Beispiel eine Lok mit der Adresse 3 mit dem MM2 Format angelegt, darf keine Lok im DCC Format mit der Adresse 3 angelegt werden. Die CS2 versucht sonst, beim steuern einer dieser Loks gleich beide Protokolle mit der gleichen Adresse zu erzeugen. Multiprotokoll-Decoder kommen aber damit nicht klar. Die Folge ist ein stottern der Lok - eventuell nur in einer Fahrtrichtung - und wildes ein- und ausschalten der Fahrtlichter.
Es kann also sinnvoll sein, allen Loks mit DCC Decodern grundsätzlich lange Adressen zu geben, um diesen Fall auszuschliessen.
Die beiden Gleisanschlusskabel, welche der CS2 beiliegen (Bahnstrom und Programmiergleis) sind mit Flachsteckern für das C-Gleis ausgerüstet. Die Anschlusslaschen dieser Gleise sind jedoch nicht für Standard-Flachstecker geeignet, da die Laschen zu dünn sind, die Stecker halten nicht. Märklin bietet selber diese Flachstecker als Einzelteile an. Leider sind die beiden Gleisanschlusskabel jedoch mit Standardsteckern versehen.
Da diese auf den Laschen der C-Gleise schlecht halten, kann es durch den daraus möglichen hohen Übergangswiderstand zu gefährlichen Situationen durch starke Erwärmung kommen.
Ich rate allen, diese Flachstecker mit einer Flachzange leicht zusammenzuquetschen, damit diese an den Laschen fest sitzen, oder die Kabel gleich anzulöten.
Für die
Central Station 2 (CS2) hat Märklin neue Booster herausgebracht (Artikelnummer 60173).
Diese haben den Vorteil, dass auch im Booster-Bereich eine
mfx Rückmeldung
erfolgt. Dies funktioniert soweit auch
einwandfrei - die Booster haben jedoch einen Nachteil: Für deren Einsatz sind
die einzelnen Stromkreise (Boosterbereiche) allpolig zu trennen. Das
bedeutet, dass neben dem Mittelleiter auch die Masseverbindung getrennt werden muss.
Dies ist bei bestehenden Anlagen jedoch nicht ohne weiteres möglich, speziell beim Einsatz von M-Gleisen. Deshalb bringt Märklin im Herbst dieses Jahres (2010) ein Nachfolgeprodukt mit der Artikelnummer 60174 heraus. Dieser neue Booster wird von den technischen Daten gleich sein wie der 60173, benötigt aber keine Massetrennung zwischen den Boosterbereichen. Es reicht also die (wie bisher übliche) Trennung des Mittelleiters.
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Die neuen, voraussichtlich ab Herbst 2010 lieferbaren
Booster 60174 werden sich in Form und technischen Daten kaum vom
derzeitig erhältlichen Booster 60173 unterscheiden. |
Eine gute Alternative in der Zwischenzeit bieten auch die "alten" Märklin Booster 6017 und dazu kompatible Booster. Für deren Anschluss besitzt die CS2 eine 5-polige Booster-Schnittstelle an der Unterseite. Diese Booster funktionieren mit der CS2 einwandfrei. Ob Märklin Motorola, mfx oder DCC: es läuft alles tadellos, auch im gemischten Betrieb mit allen diesen Protokollen! Es sind alle Funktionen schaltbar (DCC: 12, mfx: 16) , auch die erweiterten Fahrstufen (bis zu 128) sind uneingeschränkt nutzbar. Die Kurzschlussabschaltung habe ich unter echten Anlagebedingungen ausgiebig getestet: es funktioniert sogar besser als mit der Central Station 6021, auch bei Kurzschlüssen, welche weiter entfernt von der Einspeisestelle liegen!
Die Anmeldung der mfx Loks erfolgt dabei einmalig auf dem direkt an der CS2 am Programmierausgang angeschlossenen Gleisabschnitt. Dieser ist von der restlichen Anlage komplett getrennt und kann auch temporär nach Bedarf aufgebaut werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Konfiguration ist, dass sich mfx Loks nicht jedes Mal neu an der CS2 anmelden - bei vielen mfx Loks im Schattenbahnhof ein nicht zu unterschätzender Gewinn! Sind die mfx Loks einmal angemeldet, lassen sie sich jederzeit steuern. Eine erneute Anmeldung ist nicht erforderlich und auch nicht sinnvoll.
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Ich betreibe die Central
Station 2 mit meinen selbst entwickelten
Boostern. |
Achtung: Mit diesen Boostern muss zwingend ein MM2 Signal anliegen. Wird die CS2 also mit zwei DCC Loks gestartet, kann es sein, dass der Booster nach einer Sekunde ausschaltet. In diesem Fall muss kurz eine MM2 Lok aufgerufen werden. Anschliessend können auch DCC Loks wieder problemlos gesteuert werden.
Vielfach kommt der Wunsch auf, die
bestehenden Steuergeräte der älteren Digital-Generation weiterhin verwenden zu
können.
Märklin hat auch daran gedacht und ein Gerät entwickelt, um die Control Unit
6021 und daran angeschlossene Keyboards, Fahrpulte und Memories mit der CS2
verbinden zu können.
Funktionell bietet diese Verbindung
alle Möglichkeiten der Control Unit 6021 an der CS2 verwenden zu können. So
können bis zu 80 Loks gesteuert werden, Weichen geschaltet und Fahrstrassen
eingerichtet werden. Die Einschränkungen der CU 6021 bleiben aber bestehen
(also z. B. 14 Fahrstufen, 4+1 Funktionen, 80 Loks).
Um dennoch Loks mit Adressen über 80 (auch DCC) sowie mfx
Loks von der 6021 betreiben zu können, kann eine sogenannte
Umsetzadresse eingetragen werden. Diese muss nicht mit der MM2- oder DCC-Adresse der Lok übereinstimmen. Für Weichen sind keine Umsetzadressen
erforderlich bzw. möglich.
Beispiel:
| Lok | Format | Lok-Adresse | Umsetzadresse 6021 |
| Ae 8/14 | MM2 | 14 | 14 * |
| Re 460 | DCC | 4601 | 46 |
| VT 08.5 | mfx | - | 8 |
* Wenn die Lok im Motorola Format (MM2) mit der eigenen Adresse gesteuert werden soll, muss sie nicht im Menü zugewiesen werden.
Sehr interessant ist auch die damit mögliche Anbindung eines Switchboards (6041), um bestehende Gleisbildstellwerke weiterverwenden zu können.
Die von Märklin
gewählte Lösung für die Anbindung der CU 6021 an die CS2 mittels
Connect_6021 unterscheidet sich grundlegend von der Anbindung an die
CS1. Im Gegensatz zum Sniffereingang der CS1, welcher das Gleissignal des
angeschlossenen Gerätes abhört, handelt es sich beim Connect_6021 um eine
vollständige Integration des Gerätes mittels bidirektionaler Schnittstelle.
Wird beispielsweise eine Lokfunktion an der CS2 aktiviert, leuchtet an der
CU 6021 die entsprechende LED, sofern dieselbe Lok im Zugriff steht. Das
gilt natürlich auch für die Weichenstellung an den Keyboards.
Passend von Design und Funktionen zur Central Station 2 hat Märklin im Frühjahr 2010 eine neue Mobile Station - die MS2 - auf den Markt gebracht. Diese ist gleich in vielerlei Hinsicht besser als das Vorgängermodell Mobile Station (MS) und räumt mit deren grössten Mängel auf.
![]() Foto: Märklin |
| Die Mobile Station 2 lehnt sich vom Design her an die Central Station 2 an. |
Die Mobile Station 2 beseitigt gleich mehrere Mängel der alten MS1 (Mobile Station). Eine davon ist, dass nun auch Weichen (Magnetartikel) geschaltet werden können. Damit wird die MS2 zu einem idealen Einsteigergerät. Zudem kann die MS2 Loks im MM, DCC und mfx Format steuern.
Ein Update der MS2
auf neue Programmversionen sowie ein Update der integrierten Lokdatenbank
erfordert eine CS2. Die aktuelle Version der MS2 ist V 1.81
(Märklin Update November 2011).
| Feature: Bei wechselndem Einsatz der MS2 an verschiedenen CS2 wird jeweils eine eigene Konfiguration für jede CS2 gehalten. | |
| Feature: Anzahl der Sprachen wurde erweitert - in Summe sind es jetzt 12 Sprachen | |
| Feature: Updatefähigkeit. Die MS2 kann jetzt Updates verteilen. Sie kann z. B. ein Update für die Gleisbox ausliefern, oder eine zweite MS2 mit einem Softwareupdate versorgen. Dies können aber nur Geräte, die selbst ihr Update von einer CS2 erhalten haben. | |
| Feature: Zusätzliche Loksymbole beim Anlegen von Loks | |
| Feature: Erweiterung um DCC-POM Fähigkeit | |
| Feature: Sperren von einzelnen Gleisprotokollen | |
| Bug Fix: Korrekte Behandlung der Fahrtrichtung beim Betrieb an der CS2 |
Hinweis: Im Changelog steht 1.64, die MS2 zeigt v1.68 an.
| BugFix: aus der MS2 gelöschte mfx-Loks können jetzt über den Menüpunkt Lok erkennen neu erfasst werden. | |
| Feature: Lok erkennen kann jetzt auch eine DCC-Lok direkt erkennen, wenn diese alleine auf dem Gleis steht. Funktioniert tadellos bei meinen Tests, auch mit langen DCC Adressen. | |
| Feature: Menüpunkte, die für die aktuelle Lok oder Situation nicht zur Verfügung stehen sind jetzt durchgestrichen. | |
| BugFix: Fehlerhafte Anzeige am Ende der Lokdatenbank behoben. | |
| Feature: Jetzt mehr als 1000 Einträge bekannter Loks in der Lokdatenbank. | |
| Feature: Anzeige der Verbrauchswerte Strom, Spannung und Temperatur der Gleisbox | |
| Feature: Es können jetzt bis zu maximal 40 Loks von der MS2 verwaltet werden. 11 davon sind direkt steuerbar. | |
| Feature: Wenn 2 MS2 zusammen betrieben werden, wird eine gemeinsame Liste mit 40 Loks verwendet. Jede MS2 kann 11 davon direkt steuern. | |
| Feature: Die Stellung von Magnetartikeln wird jetzt dauerhaft in der MS2 gespeichert. | |
| Feature: Das Ändern von Funktionen an einer der beiden MS2 wird an der anderen MS2 mit angezeigt, wenn die selbe Lok gewählt ist. |
| 16 Lokfunktionen schaltbar (damit können nun alle mfx Funktionen auch auf der MS geschaltet werden). | |
| Schalten von bis zu 320 Magnetartikel. | |
| Grafikdisplay schwarzweiss mit Hintergrundbeleuchtung, damit keine Einschränkung bezüglich darstellbaren Piktogrammen und Lokbildern. | |
| Integrierter Lokkartenleser für die von der CS2 bekannten Chip-Speicherkarten (Lokkarten). | |
| Lokliste mit 40 Loks, 11 davon im Direktzugriff. Über den Lokkartenleser können weitere Loks bedient werden. | |
| Leistungsteil mit 1.9 A ist in der Anschlussbox und nicht im Handgeräte (Konzept wie von der Trix MS1 bekannt). | |
| An die Anschlussbox können zwei MS2 angeschlossen werden, wobei jede ihre eigenen 10 Loks bedienen kann. Bisher griff die zweite MS auf die Liste der ersten zu (Master/Slave). | |
| Stop-Taste rot beleuchtet. | |
| Integrierte Märklin-Digital-Lokdatenbank (über Central Station 2 updatebar). | |
| Bei Anschluss und Betrieb der Mobile Station an der Central Station 2
(60213/4/5) kann auf die Central Station Einstellungen zurückgegriffen werden: - vollständige Lokliste der CS2 (nicht auf 10er Liste der MS beschränkt) - alle Magnetartikel des CS-Keyboards (mit deren Bezeichnungen) - Mobile Station kann die gleichen Formate wie die Central Station 2 | |
| Die Mobile Station wird in mehreren Startpackungen angeboten, in Mega-Startpackungen werden gleich zwei Loks und zwei MS2 vorhanden sein. |
Vor allem in Verbindung mit der neuen Central Station 2 gibt das Gerät viel her und wird so zum vollwertigen Handpult.
Mit diesem Gerät scheint sich nun der eingeschlagene Weg von Märklin klar abzuzeichnen:
| Die CS und MS der ersten Generation waren von ESU entwickelt. Diese werden von Märklin nicht mehr upgedatet. | |
| Als Gleisformat wird mfx wohl zusammen mit MM2 der Standard, auf weitergehende Funktionen wie erweiterte Rückmeldung der Loks (Betriebszustände) werden wir aber warten müssen. Es sieht so aus, als ob mfx nur als "besseres Gleisformat" für die Erweiterung des Adress- und Funktionsumfang Verwendung findet. Märklin setzt für die Lokdaten (Adresse, Funktionen, zugehöriges Bild etc.) auf die Lokkarten. Davon können auch nicht-mfx Loks profitieren. |
![]() Bild: Märklin |
| Beispiel einer Startpackung mit zwei Mobile
Stations 2: 29019 Digitale Mega-Startpackung „Schweiz“ |
Mit den Neuheiten 2011 hat Märklin
eine App für den iPhone bzw iPod angekündigt.
Diese ist nun bereits im
Apple Store erhältlich (Link).
Hier die Beschreibung und die Bilder daraus:
Die MobileStation verwandelt ihr iphone bzw. ipod touch in ein vollwertiges Digital-Steuergerät für ihre Modellbahn.
Einfache, intuitive Bedienung, mit
der gleichen Bedienoptik und –logik wie bei der Märklin Central Station
Beim Fahren und Steuern der Lokomotiven bzw. Schalten der Magnetartikel und
Fahrstraßen, wird auf die Einstellungen der Märklin Central Station
zugegriffen
Bis zu 16 Lokfunktionen und 320 Magnetartikel schaltbar
Automatische Anzeige der Funktionszustände durch selbsterklärende
Piktogramme
Verwendung im Hoch- und Querformat möglich.
| Märklin Central Station 2; Artikelnummern 60213 / 60214 / 60215 (V1.4.) | |
| iphone / ipod touch | |
| Netzwerk-Verbindung zur CentraI Station | |
| wLan-Verbindung zum iphone bzw. ipod touch |
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Text und Bilder: Märklin
| Es funktioniert nicht mit der CS1, auch nicht mit der CS1 reloaded oder der ECoS. | |
| Die Central Station muss mit dem Netzwerk verbunden werden. | |
| Das Netzwerk muss einen WLAN Router eingebunden haben, um die Kommunikation mit dem iPhone/iPod herzustellen. | |
| Auf der Central Station muss mindestens die Software Version 1.4 installiert sein. | |
| Das iPhone muss ein 3GS oder 4 sein. | |
| Das iPod muss eine Generation 3 mit 32 oder 64 GB oder eine Generation 4 sein | |
| Das iPad wird ebenfall unterstützt |
In diesem September wird das neue App für den iPad verfügbar sein. Dieses unterstützt den grösseren Bildschirm des iPad, wodurch beispielsweise 32 Magnetartikel neben zwei Fahrtreglern dargestellt werden. Neu wird die Layout-Funktion integriert sein und es lassen sich bis 4 Loks gleichzeitig bedienen.
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Letzte Änderung:
11.02.2008
21.01.2012